Dreimal im Jahr – im Frühling, Sommer und Herbst – gingen die Kinder der 2. bzw. jetzigen 3. Klassen zur Streuobstwiese am Heiligenstock, um die jahreszeitlichen Veränderungen in der Natur zu beobachten, insbesondere an den Obstbäumen: Apfel-, Birnen-, Kirsch- und Pfirsichbäumen.

In Begleitung des Teams von „Umweltlernen“ entdeckten die Kinder die Unterschiede zwischen den Bäumen, den Blüten, den Formen und den Farben.
Im Frühling staunten sie über das Erwachen der Natur und die zarten Blütenknospen.


Im Sommer lag der Fokus auf dem unsichtbaren Leben der Wiese – von den kleinen Insekten bis zu den komplexen Zusammenhängen im Ökosystem.



Im Herbst war der große Tag gekommen: Die geernteten Äpfel wurden gemeinschaftlich gekeltert, wodurch die Kinder den Weg vom Baum bis zum Saft hautnah miterlebten.

Diese wertvolle Erfahrung fördert nicht nur das Verständnis für natürliche Prozesse, sondern auch die Wertschätzung und den Respekt gegenüber Tieren und Pflanzen. Zudem lernen die Kinder einen schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen, die uns umgeben. Und das alles geschieht auf spielerische und unterhaltsame Weise – mit viel Freude und Entdeckungsgeist!




Tschüss und bis zum nächsten Mal!!!
